Hilfe, ich stecke in der Pampa!

Wer seine erste Robe kauft, tut dies gerne da, wo sie hergestellt wird. Gerade Berufseinsteiger möchten nicht nur vor Ort alle Roben sehen, um sich für das richtige Modell zu entscheiden, sie möchten auch das Unternehmen kennenlernen, das ihre neue Robe hergestellt hat.

Wir freuen uns immer sehr, wenn es an der Türe klingelt und wir mit dem Besucher, der Besucherin auch Freund, Freundin, Mama, Papa, oft auch Oma oder Opa begrüßen dürfen.

Leider bekommen wir aber seit einigen Monaten Hilferufe per Handy, weil sich die Besucher total verfahren haben. Der Grund hierfür liefert die seit einigen Monaten wegen Bauarbeiten gesperrte Brücke, die von der Schnellstraße B10 direkt zu uns führt. Die Umleitungsstrecken sind so miserabel gekennzeichnet, dass es für nicht Ortskundige so gut wie unmöglich ist, uns ohne Lotsen zu finden. Das ewige „bitte wenden“ der Navigationsgeräte nervt irgendwann und wird abgeschaltet.

Hilfe, ich stecke in der Pampa!

Klar, wir helfen gerne, wenn so ein Anruf kommt und es gelingt uns auch eigentlich immer, den Kunden in die Zeppelinstraße zu lotsen. Klappt das nicht, holen wir ihn in der Pampa ab.

Die Umleitungskatastrophe soll ja noch bis Dezember 2009 bestehen und deshalb ist es sinnvoll, uns vor Abfahrt anzurufen, damit wir eine Anfahrtsempfehlung abgeben können. Haben uns Kunden erst mal gefunden, dann ist alles in Butter. Nicht nur, weil wir sie freundlich und bestens beraten, sondern auch, weil die Rückfahrt problemlos ist. Die Brücke ist nämlich nur in unsere Richtung gesperrt, für die Heimfahrt ist sie offen.

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