Pierre Cardin Paris und die Anti-Stress-Robe

Der BURDA Verlag veröffentlichte eine Pressemitteilung des bekannten Modedesigners Pierre Cardin Paris, der eine ANTI-STRESS-Robe entworfen haben soll.
Diese ANTI-STRESS-Robe soll der statischen Aufladung mittels eingearbeiteter Metallfäden entgegenwirken und so die bei Erregung entstehende Elektrizität ableiten.

Insider wissen:
Bekleidungsteile, so auch Roben, die ganz oder teilweise aus synthetisch hergestellten Chemiefasern (z.B. Polyester) bestehen, können sich weder besonderer antistatischer noch atmungsaktiver Eigenschaften berühmen. (Pierre Cardin geht mit seiner Anti-Stress-Robe das Problem der synthetisch hergestellten Chemiefasern wohl sehr deutlich an.)
Jede elektrostatische Aufladung kann zu unangenehmen Stromschlägen führen. Darüberhinaus kann ein nicht atmungsaktives Polyestergewebe den Tragekomfort eines Bekleidungsteiles derart beeinflussen, dass man sich insgesamt unwohl fühlt. So kann in angespannten Situationen dieses Unwohlsein den Stress verursachen, dem Pierre Cardin dadurch begegnen will, dass er die statische Aufladung, die sich wohl in den von ihm verarbeiteten Stoffen aufbaut, mittels eingearbeiteter Metallfäden ableitet.

Damit eine solche Aufladung gar nicht erst stattfindet, die durch Metallfäden abgeleitet werden muß, verarbeiten wir bei unseren Roben ausschließlich solche hochwertigen Stoffqualitäten, die kein Polyester enthalten:
Reine Merino-Schurwolle, die sich nicht elektrostatisch auflädt, sondern klimatisierende Eigenschaften hat, die diese Naturfaser auszeichnet. Die Futter- und Besatzstoffe sind entweder aus reiner Seide oder aus reiner Baumwolle (Samtbesatz) oder aus reinem Acetat.

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